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Aus der Ethnomedizin, den Heilweisen der nativen Völker, stammt die Ritualistik, die auch eine  therapeutische Arbeit kraftvoll unterstützen kann.

 

Schamanische Methoden finden weiter- erforscht und entwickelt Anwendung bei vielen Erkrankungen, Dissoziationen und Blockaden. Sie ermöglichen ein zielgerichtetes Handeln in vielen Fällen.

Die dynamische Seelen-Aufstellung ermöglicht einen diagnostischen Blick in die seelische Architektur - und daraus ihre Veränderung.

 

Ursachenorientiertes Arbeiten mit bekannten und unbekannten Eigenschaften der Persönlichkeit.

Zur Arbeit mit pränatalen Prägungen und Entwicklungstraumen entwickelten wir die Methoden zum De- & Reconditioning, das Nesting, und die pränatale Trance-Arbeit.

 

Bei Geburtstraumen bietet sich das Rebirthing an.

Pränatale Trance-Therapie
Dynamische Seelen-Aufstellung
Symbol Ethnomedizin

Was ist komplementäre Medizin?

 

Sie versteht sich als zusätzliche und ergänzende Medizin, nicht als Alternative. Dies ist ein Beitrag von vielen.

 

Wozu braucht es diese Methoden?

 

Neue Perspektiven ergeben neue Erkenntnisse.

Und wir brauchen sie:

Die Gesundheit der Bevölkerung gibt Anlass zur Sorge. Zivilisationskrankheiten nehmen zu, Angststörungen und Depressionen.

Und der Suizid ist bei jungen Menschen die häufigste Todesursache...

 

Ein Kampf gegen Symptome ist nicht zu gewinnen. Die Ursache ist relevant.

Wie passt komplementäre Medizin zur „westlichen Schulmedizin“?

 

Aus unserer Sicht ergänzt sich das sehr gut.

Das bestätigen auch ÄrzteInnen und PsychotherapeutenInnen, die bei uns in Ausbildung sind und waren. Sie schauen nicht nur über den sprichwörtlichen Tellerrand, sondern über den Geschirrschrank hinaus.

Sie arbeiten zum Wohle ihrer PatientenInnen aus einem größeren Fundus.

 

Wo liegen die Unterschiede?

 

Der westliche Ansatz der Medizin basiert auf den wissenschaftlichen Grundsätzen, auf Kausalität, Logik, Wiederholbarkeit. Und das ist gut so.

 

Unser Ansatz liegt in holistischen Grundsätzen, der Ganzheitlichkeit des Menschen. In dieser Perspektive ist die Logik „nur“ eine Denkweise des (derart ausgebildeten) Verstandes. Alles andere im Menschen entzieht sich der Logik:

 

Der Mensch „tickt“ nicht kausal und auch nicht logisch. Die Gefühle seien genannt, oder auch ein Traum. Das Reich des Unbewussten...

 

Das Innere des Menschen arbeitet in einem analogen Sinn.

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Wir behandeln keine Symptome.

Die (seelische) Ursache steht im Vordergrund.

Eine jede Arbeit stellt eine analoge Botschaft an die Ursache dar.

Das ist in einer dynamischen Seelen-Aufstellung so, in der wir etwa ein Symptom, oder die innere Heilkompetenz, personifizieren. Dialogfähigkeit entsteht.

Und das ist in einem Ritual so und in einer schamanischen Reise.

 

Es ist nicht erkenntnisfördernd sich in einem Entweder-Oder-Modus zu verschanzen.

Ein Sowohl-Als-Auch öffnet Räume.

 

Und daraus mag Gutes geschehen, für die Menschen, die unsere Unterstützung suchen.

Wir erkennen eine kommunikative Ebene zwischen einer Ursache und dem daraus folgenden Symptom im Sinne einer Analogie.

Kommunikation ist Sprache, ist Senden und Empfangen.

 

Eine Symptomatik ist ein analoger Ausdruck eines inneren Informationsflusses,

der offensichtlich werden soll.

Es wäre nun gut die analoge Sprache zu verstehen, oder sie zu sprechen.

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Copyright © Alle Rechte vorbehalten by: Christian Vogel, Herdern.

Symbol für innere Kommunikation
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Indianerpfad

 

 

Komplementäre

Medizin für das Leben und die Seele

KOMPLEMENTÄRE MEDIZIN

 

Einordnung und Übersicht