Diese speziell entwickelten Settings geben Methoden an die Hand, die bei Entwicklungs- und Ereignistraumata lösend wirken können.

 

Diese anspruchsvollen Arbeiten bedürfen der Ausbildung und der Befugnis. Um nicht als Anleitung verstanden zu werden, folgt hier nur eine Übersicht.

 

Eine Retraumatisierung ist unter allen Umständen auszuschließen.

 

Aspekte der Methode

 

  • Ressourcing und Aufbau der Resilienz.
  • Selbstwirksamkeit und Selbstkontrolle (Geschehen).
  • Holistischer Ansatz.
  • Erlebbarkeit der Lösungsprozesse.
  • Akzeptanz, Veränderung und erneute Akzeptanz.
  • Aufhebung des Totstell-Modus. Handlungsfreiheit.
  • Arbeiten zum Thema Würde, ggf. Scham und Schuld(gefühl).
  • Arbeiten mit Traumata bei höherer Gewalt.
  • Integrationsschritte begleiten.
Trauma

Chronische Erkrankungen

 

Bei chronischen Erkrankungen erkennen wir auf der Ebene der Verbindung von Seele und Körper das Vorhandensein von traumatischen Energien. Sie wirken sich beispielsweise durch eine Überfunktion der Schilddrüse oder durch Diabetes aus.

Die Anpassung des vegetativen Nervensystems an und durch eine traumatische Situation wirkt hier auf den Ebenen des Hirnstamms, des Symphatikus und des Parasymphatikus (Vagus). Im Sinne der traumalösenden Arbeiten wird ein entsprechendes Verfahren angeboten, das in eine natürliche Funktionsweise führen kann.

 

Dies ist ein aktuelles Forschungsanliegen. Weitere Erfahrungen mit diversen chronischen Erkrankungen sind für die Entwicklung einer Methode nötig. (Forschung)).

Nach dem heutigen Stand (April 2026) ist diese Arbeit sehr vielversprechend.

 

Arbeiten zum Thema Trauma sind ein Bestandteil der

Ausbildung in der School of Soul-Healing Arts.

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Komplementäre

Medizin für das Leben und die Seele

SEELEN-AUFSTELLUNGEN ZUM THEMA TRAUMA