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Dynamische-Seelen-Aufstellung®

Aktuelles


Kontakt:

vogelportal@gmail.com



Einzel- und Paar-Arbeit nach Vereinbarung


Auch am Aufstellungstag in Zürich am 12.11.2017




Termine 2018


Coaching-Ausbildung

in der Schweiz:

Modul 1

20.-23.9.2018 und 29.11.-2.12.2018


Modul 2

März + Mai 2018



Dynamische-Seelen-Aufstellung®

Copyright und alle Rechte bei Christian Vogel. Impressum.

Diese Potentiale gilt es zu entdecken, zu erschliessen und zu entfalten. Es ist eine Chance neue innere Resourcen zu entwickeln, um Geprägtes zu lösen und mehr zu werden wer man wirklich ist.


Settings

Um an die „Schatteninformationen“ der Seele zu gelangen sind besondere Settings nötig. Diese und die Vorgehensweise in dieser Form der Aufstellungsarbeit werden in der Ausbildung zum Coach vermittelt.

Schattenarbeit


Die seelischen Schatten – Unerkannte Potentiale


Vorweg: In der Schattenarbeit geht es nicht um „böse“ oder inakzeptable Anteile des Menschen.


Die persönliche Geschichte gibt den Seelenanteilen eine gewisse Form von Orientierung, eine Blickrichtung.


Eine Erfahrung macht eine bestimmte Perspektive vertraut. Und traumatische Erlebnisse bewirken eine perspektivische Fixierung.


Der Mensch schaut also zumeist (mit seinen Seelenanteilen) in die Richtungen, die bekannt sind – oder in die er z.B. aus Angst – aus der Richtung könnte Gefahr kommen – meint schauen zu müssen.

Je intensiver nun eine Situation erlebt wird – und je mehr diese mit prägenden Erfahrungen in Resonanz geht, um so mehr werden die Anteile des Menschen in die Richtungen schauen, die sie aus der Prägungssituation heraus erlernt haben.


In gewisser Weise taugt hier das Bild vom Kaninchen, das auf die Schlange fixiert ist: Es sieht nichts anderes als die Schlange. Selbst wenn es heute keine Schlange ist, sondern etwas nur als solche empfunden wird…


Aus den Schatten in das Licht


Licht bedeutet hier im Scheinwerfer, im Fokus, bekannt. Und Schatten meint: in der Dunkelheit, wenig vertraut oder unbekannt. Ein Beispiel ist Verlustangst. In diese Perspektive ist man orientiert, wenn es eine prägende Erfahrung in der Kindheit gab, beispielsweise die Trennung der Eltern. Nun ist man im Erwachsenenleben mit der Angst vor Verlust konfrontiert. Es genügt manchmal schon ein kleiner Beziehungskonflikt.


Das ist der (alte) Fokus. Aber wer nur in eine Richtung schaut, entdeckt anderes nicht.


Wenn eine Mensch eine derartige Prägung erfahren hat liegt der Fokus auf der Angst, Mut war (damals!) keine Option. Aber trotzdem ist er vorhanden! Er liegt allerdings im Schatten der Wahrnehmung.

Wenn Urvertrauen in Liebe und Liebenswürdigkeit verloren ging, dann ist im Schatten etwas, das weiß, dass man liebenswert ist. Dies betrifft auch die Selbstliebe.

Schattenarbeit: Das unbekannte Eigene entdecken


Die seelische Aufstellungsarbeit der Schatten ermöglicht nun quasi einen Blick auf die dunkle Seite des Mondes. Es ist zu schauen, was nicht im gewohnten Fokus liegt. In der Schattenarbeit geht es um die Teile, die keine Chance hatten, sich zu zeigen, zu entwickeln und zu leben.


Unbekannte Seiten werden aus der Dunkelheit in die Erkennbarkeit gebracht.


In allen Problemen liegt im Schatten dessen eine Kraft, die helfen kann. Eine innere Fähigkeit, etwas, das der Mensch auch ist, aber aufgrund der eigenen Geschichte nicht wissen kann.

Schattenarbeit

Die Schatten entdecken