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Dynamische-Seelen-Aufstellung®

Aktuelles


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Einzel- und Paar-Arbeit nach Vereinbarung


29.1.2017

Vortrag in Zürich

Die Seele aus der Sicht der Ethnomedizin

-Info siehe-


Termine 2017


Coaching-Ausbildung

in der Schweiz:

Modul 1

12.-15.10.2017 +

18.-21.1.2018


Modul 2

März + Mai 2018



Dynamische-Seelen-Aufstellung®

Copyright und alle Rechte bei Christian Vogel. Impressum.

Wir finden dann im Seelenleben einen inneren Richter oder Zensor, der im Sinne der alten Autorität dessen Aufgaben fortführt. Dies stellt natürlich einen großen inneren Konflikt mit den anderen Teilen da, die so am Leben gehindert werden. Derartige Übernahmen finden wir auch bei Ängsten und in anderen Aspekten.


Formen der Gegenüberstellung


Innere Themen: In einem Vorgespräch werden die involvierten inneren Konfliktparteien eruiert, um diesen mit Hilfe von Stellvertretern in einer Aufstellung Raum zu geben. So werden die seelischen Anteile, deren Zustand und Motivation erkannt, Fixierungen auf vergangene Situationen gelöst und im Sinne ihrer Befreiung und Anbindung gearbeitet.


Autoritäten: Verschiedene Settings sind möglich, was sowohl äußere Personen angeht, als auch innere Seelenanteile.


Täter/Opfer: An einem bestimmten Punkt der Arbeit zur Endtraumatisierung kann eine Täter/Opfer-Gegenüberstellung hilfreich sein, um bestimmte Prozesse (z.B. Anklage) durch Erlebbarkeit zu unterstützen. Siehe auch Traumaarbeit.


Paaraufstellung: Auch diese ist eine Form der Gegenüberstellung. Siehe Paararbeit.

Gegenüberstellungen von inneren und äusseren Konflikten


Unter den verschiedenen Formen der dynamischen Seelen-Aufstellung wird eine Gegenüberstellung gewählt, um eine innere und ggf. äußere Konfliktsituationen erkennbar zu machen und so Lösungswege zu finden.


Innere Konflikte


Bei inneren Konflikten liegen in der seelischen Architektur konfrontative Situationen unter zwei oder mehreren Seelenanteilen vor. So kann beispielsweise eine selbstzerstörerische Kraft gegen das Bestreben nach Leben stehen, oder auch die Angst im Konflikt mir dem Wunsch nach Lebendigkeit sein. Diese Konflikte wirken zumeist blockierend – die Kräfte heben sich gegenseitig auf und es entsteht Stagnation. Die darin gebundenen Energien stehen so nicht dem Leben zur Verfügung, sondern „brennen“ im Inneren. Es entstehen Gefühle von Zerrissenheit oder Blockaden.

Konflikt mit dem Selbstzerstörer

Äußere Konflikte


Konflikte im Außen werden vorwiegend durch die Konfliktparteien im Inneren erlebt, die mit dem Geschehen in Resonanz gehen. Diese sind dann emotional recht laut und sagen über ihre Gefühle symptomatisch etwas über ihren Zustand aus. Die Botschaften werden oft nicht als solche erkannt, sondern verallgemeinert. Es werden dann Aussagen gemacht, wie: „Ich bin wütend“ oder „Ich bin traurig“ – ohne zu erkennen, welcher Teil im Inneren sich denn wütend oder traurig fühlt. In der Verallgemeinerung ist aber keine Lösung möglich. Um zu einer nachhaltigen Veränderung zu kommen bietet es sich an zu differenzieren.


Autoritäten


Einen nicht unerheblichen Raum für innere und äußere Konflikte nehmen Autoritäten ein – und ihr Verhältnis zu den seelischen Teilen, wie beispielsweise zum inneren Kind. Oft sind wesentliche Seelenteile des Menschen noch in der familiären Solidargemeinschaft gebunden.


Autoritäten

Dies hat dann zur Folge, dass sich das eigene Leben an den Grenzen der Ursprungsfamilie orientiert, statt an der Vielseitigkeit der eigenen Seele. Zu beobachten ist auch, dass prägende Autoritäten einen Stellvertreter in sich generieren und ihre (z.B.) Unter-drückenden oder wertenden Funktionen übernommen werden.

Symptomatisch kann dies zum Burn-Out oder zu Depressionen führen. Oft ist auch das Nervensystem damit überlastet – Bluthochdruck kann eine Folge sein. Zum Teil sind diese inneren Konflikte schon alt. Sie haben sich etabliert. Situationen, die auf die Konfliktparteien Impulse geben werden meist als sehr belastend wahrgenommen und so, wenn möglich, vermieden bzw. kompensiert.

Seelenanteile im inneren Konflikt

Autoritäten

Wege in die eigene Souveränität